Vielen Dank!!!

Liebe Rosenheimerinnen und Rosenheimer,

WP_000399heute möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Sie haben mir bei der Oberbürgermeisterwahl und ganz besonders bei der Stadtratswahl am 16.3. sehr viele Stimmen gegeben und mir damit großes Vertrauen ausgesprochen. Das gute, teils sehr gute Ergebnis hat meine eigenen Erwartungen auf jeden Fall erfüllt. Ich sehe es trotzdem nicht in erster Linie als persönliche Auszeichnung, sondern vor allem als wichtigen und ernsthaften Auftrag. Ich nehme ihn gern an – gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus unserer Fraktion.
Danken will ich auch allen Mitstreitern, Unterstützern und meiner ganzen Familie und ganz besonders meiner Partnerin.

Ihr

Unterschrift_Robert_frei

Aschermittwoch bei der SPD Rosenheim

AschermittwochDie SPD Stadt und Land veranstalten auch dieses Jahr wieder den Aschermittwoch gemeinsam. Mit einem  Seitenhieb auf die Affäre um den Miesbacher Landrat begrüßte die Vorsitzenden der SPD Stadt Maria Noichl die Anwesenden und stellte ironisch fest, dass die Veranstaltung heute von der Sparkasse bezahlt wurde.

Mit verbalen Attacken auf das Wahlprogramm der Rosenheimer CSU legt der Oberbürgermeisterkandidat Robert Metzger dann deftig nach. Die Versäumnisse der Oberbürgermeisterin und ihrer CSU kann man jeden Tag spüren, wenn man sich in der Stadt bewegt, so Metzger. Besonders im bereich des bazahlbaren Wohnens sieht der OB-Kandidat die Probleme: “In Rosenheim werdenfast ausschließlich Wohnungen für den großen Geldbeutel gebaut.” Er und die SPD werden dafür sorgen, dass sich das ändert. Dazu brauche man Flächen, die man sich mit den Intrumenten der Stadtplanung sichern muss. Aber auch schon im Besitz der Stadt befindliche Flächen sollten in eine Wohnraumkonzept miteingeschlossen werden. So könnte er sich auf den ehemaligen Flächen der Bahn durchaus ein Konzept vorstellen, dass er mit dem Titel “Wohnen und Arbeiten” betitelte. Auch über ein verlässliches und tragfähiges, kommunales Energiekonzept, auch Atomenergie, gute Möglichkeiten zur Kinderbetreuung und die Auswirkungen des demographischen Wandels machte sich Metzger in seinen Ausführungen Gedanken.

Sein Fazit: “Auf uns wartet jede Menge Arbeit. Die Rosenheimer CSU und ihre Oberbürgermeisterin haben uns viele offene Baustellen hinterlassen. Wir haben die Lösungen dazu und werden sie konsequent umsetzen”, kündigt Metzger an.

OB-Kandidat und SPD zu Besuch im Demenzzentrum

Rothenfußer1Bei einem Besuch der SPD- Stadtratsfraktion und einigen SPD-Kandidaten zeigten sich die Teilnehmenden begeistert von dem innovativen Konzept der Nachbarschaftshilfe Rosenheim e.V. Paul Rothenfußer von der Rothenfußer Stiftung, führte die Gruppe in Begleitung der Vereinsvorsitzenden und Bezirksrätin Johanna Schildbach-Halser durch die fast fertig gestellten Häuser an der Ellmaierstraße, die demnächst bezogen werden können. Das Tagespflegehaus der Nachbarschaftshilfe, das in die neuen Räume umzieht und die Wohngemeinschaften für demenzkranke Menschen bieten denjenigen, die an Demenz erkrankt sind und dort einziehen werden und ihren Angehörigen eine sehr gute Alternative zur Betreuung in einem stationären Pflegeheim oder zu Hause. Das ambulante Pflege- und Betreuungskonzept umfasst eine vierundzwanzig Stunden Pflege einschließlich Hauswirtschaft und Beschäftigung. „Dass das Leben in so einer Wohngemeinschaft abläuft ab wie zu Hause gefällt mir sehr gut., so Elisabeth Jordan von der SPD-Fraktion und Initiatorin des Besuches. Alle Anwesenden lobten die gut und durchdacht geplanten hellen Räume, die sich demnächst mit Leben füllen. „Angebote und Konzepte dieser Art, die die Angehörigen in der Pflegesituation entlasten sind außerordentlich wichtig und werden von der SPD immer unterstützt“, so Robert Metzger abschließend. 

Bildunterschrift: von links nach rechts:

Paul Rothenfußer, Elisabeth Jordan, Markus Dick, Gabi Leicht, Conny Dick, Maria Noichl, Wilma Waldt, Thomas Frank, Robert Metzger, Johanna Schildbach-Halser, Kurt Müller