Themen

Was brauchen die Bürgerinnen und Bürger in Rosenheim um sich in ihrer Stadt wohl zu fühlen?

In erster Linie eine vernünftige Wohnung, kindgerecht für Familien, barrierefrei für ältere Menschen und solche mit Behinderung. Sie muss bezahlbar sein, weil das Einkommen vieler in den letzten Jahren nur sehr gering oder gar nicht gestiegen ist.

Im Stadtteil, in dem man wohnt, soll es möglich sein, Lebensmittel für den täglichen Bedarf einkaufen zu können, weil viele ältere Bürgerinnen und Bürger nicht mehr mit dem Auto fahren können. Umweltfreundlich wäre das zudem: Nicht für jede Strecke, die man in Rosenheim zurücklegt, muss man das Auto nutzen. Neben dem Bus soll das Fahren mit dem Fahrrad wieder sicherer und attraktiver gemacht werden, für die Kinder, die sicher in die Schule kommen sollen, genauso wie für Arbeitnehmer die mit dem Rad zur Arbeit oder zum Bahnhof fahren.

Als Familie wünscht man sich das Beste für seine Kinder. Da gehört für einen guten Start in´s Leben eine gute Schulbildung dazu. Nicht jedes Kind ist in der Lage, Abitur zu machen und zu studieren, aber jedes Kind sollte einen Hauptschulabschluss erreichen können.

Deshalb sind mir die Themen Wohnen, Fahrradfreundlichkeit, Versorgung und Schulbildung besonders wichtig.

 

3 Gedanken zu “Themen

  1. Hallo Robert,
    zum Thema Verkehr möchte ich einige Anmerkungen machen. Ich fahre meist in der Stadt Fahrrad und hier fallen mir besonders zwei Schwerpunkte auf. Zum einen die Innstraße (Stadteinwärts fahrend abbiegend Richtung Krankenhaus) und die gesamte Polizeikreuzung. In beiden Fällen verleitet der Radweg zum geradeaus fahren, der Fahrradfahrer hat nur schwer die Möglichkeit sich im fließenden Verkehr einzuordnen zum rechtsabbiegen. Des weiteren ist die Ampelschaltung an der Polizeikreuzung kommend von der Frühlingsstraße viel zu kurz. Es kommt sowohl für Radfahrer als auch Autofahrer immer wieder zu gefährlichen Situationen. Der seit jahren bekannte Schwerpunkt wird von Frau Bauer bisher zwar erwähnt jedoch gekonnt ignoriert. Über Änderungen würde ich mich sehr freuen.
    Gruß Martin

    • Auch ich ärgere mich immer wieder an der Kreuzung Kaiserstraße/ Ellmaierstraße, die Ampelschaltung ist eine Katastrophe und mein Vorschlag am Ampelbaum bei der Polizei ein blaues Schild mit dem Geradeaus-Rechtsabbiegerpfeil anzubringen, weil die einzige Markierung am alten Polizeigebäude nicht ausreicht, wurde von der Straßenmeisterei nicht kommentiert. Als Radfahrer wird man dort gerne übersehen, wenn ein Fahrzeug falsch links abbiegen will und die anderen Autos entnervt rechts daran vorbeiziehen wollen und man selbst befindet sich als Radfahrer auf dem Radweg geradeaus. So ein Schild kann doch nicht die Welt kosten!!!!

  2. Hallo Robert,
    Innstraße einwärts ab Innig und Königstraße einwärts – zu den Stosszeiten für den Radfahrer nicht mehr nutzbar, da stauende Autos alles dicht machen. Viele weichen dann einfach auf den Gehsteig aus, was ja auch nicht im Sinne des Erfinders sein kann. Wenn es da eine Lösung gäbe, wäre wunderbar entspannend.
    Grüße Stefan

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